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28. Juli 2013

...das Waisenhaus bekommt ein Dach


Liebe Sissi...

Dank deiner sehr grosszügigen Spende konnten wir endlich mit dem Dachbau beginnen.
Hoffentlich ist das Dach drauf und dicht, bevor die grosse Regenzeit beginnt.






Zuerst wurde ausreichend Material für die Dachkonstruktion gekauft. Schon unglaublich, wie viel Holz  benötigt wird.





Dann wurde alles auf die Baustelle transportiert und dort mit Schutzfarbe angestrichen...



Dann wurden die Holzlatten zusammengesetzt für die Unterdachkonstruktion...und hoch aufs Dach gebracht. Es sieht nach schwerer Arbeit aus...



So wurde Stück für Stück das Dach gebaut...
















Im nächsten Blog werde ich weiter vom Dachbau berichten.

Es ist schon ein bewegender Moment, wenn ein Haus ein Dach bekommt und wir alle wünschen uns nichts sehnlicher, als dass alle Kinder bald wieder zusammen sind und gemeinsam im neuen Heim wohnen können...

Wenn Sie unser Projekt unterstützen möchten, so finden Sie alle Informationen auf unserer Webseite 

www.hope-for-kenyafamily

oder auf unserer Facebook-Seite:

https://www.facebook.com/Kenyafamily


Asante sana!!!

Vielen Dank!!!








24. März 2013

Neuigkeiten vom Bau - Dachkonstruktion

Keine Ahnung, wie viele Backsteine schon verbaut wurden, fest steht, dass es einige waren, bis die Grundmauern standen. Immerhin wird das Haus allein 8 Schlafräume haben.

Nun, nachdem die Mauern standen, wurde eine Dachkonstruktion gebaut. Meterlangen Stahlstangen wurden miteinander verbunden.
Für mich sehr eindrücklich, wie auf der Baustelle gearbeitet wird...alles per Hand, mit den einfachsten Mitteln. Ich bin sehr beeindruckt, wie in Kenya Häuser gebaut werden.




















Nun kann das Dach gebaut werden...

3. Februar 2013

Bitte lesen und weiterleiten...wir brauchen dringend Unterstützung!







03.02.2013


Liebe Freunde, Unterstützer und Spender unseres Vereins „Hope for Kenyafamily“



Ich bekam gestern eine sehr schlechte Nachricht aus Kenya.
Nun ist es tatsächlich passiert, dass die Grundstückseigentümerin das Haus per 01.02.2013 mit sofortiger Wirkung zurückhaben wollte. Das alte Waisenhaus, in dem die Kinder nun jahrelang untergebracht waren, wurde kurzerhand geschlossen.

Es musste blitzschnell eine Lösung her.
So trafen sich am 30.01.2013 die Verantwortlichen mehrerer Kenyanischer Institutionen (
Kenyan Government department of Children, the Human Resource/Manpower/Labour, Public health, Statistics, Probation, Provincial administration und Hope for Kenya Family Kenya) zu einer wichtigen Versammlung.

Es wurde vorgeschlagen, einen Teil der Kinder nach Malindi und einen Teil in Voi, in der St. Jude Schule unterzubringen.
Diese Möglichkeit wäre durchführbar gewesen, allerdings wären die Kinder voneinander getrennt und die Schulzeit der Kinder unterbrochen worden.

Aus diesem Grund schlug unser Kenyanische Verein vor, eine Lösung zu finden, bei der alle Kinder zusammen bleiben können.
Nach langatmigen Verhandlungen mit den Eigentümer der St. Jude Schule stimmten diese zu, dass alle Kinder in den Schulwohnräumen in Sikujua/Voi untergebracht werden können. Sie stimmten ebenso zu, dass alle Kinder den Schulunterricht besuchen dürfen, wenn die anderen Bedürfnisse ( Nahrung, Schuluniformen, Medikamente, Reinigungsmittel usw.) weiterhin bereitgestellt werden.


Inzwischen sind alle Kinder in die St. Jude Schule nach Sikujua umgezogen, auch wenn der zur Verfügung gestellte Platz ebenso klein ist wie im alten Waisenhaus, so können die Kinder doch zusammen bleiben.
Die Kinder werden von Christine, bereits Hausmutter im alten Waisenhaus, und zwei weiteren, verantwortungsbewussten Betreuerinnen versorgt.
Dank der Verhandlungen unserer Vereinsmitglieder vor Ort, war es möglich, die Kinder als Gruppe zusammen in der Notunterkunft unterzubringen.



Seit dem 01.02.2013 existiert das Kaloleni Children Home nicht mehr.


Diese Tatsache bringt uns in eine neue Situation.
Damit die Kinder schnellstmöglichst in ihr neues Zuhause umziehen können, muss das neue Waisenhaus so schnell wie möglich fertiggebaut werden. Nur so können wir gewährleisten, dass die Kinder baldmöglichst dieses Ereignis vergessen und wieder zur Ruhe kommen können. Gerade für die kleinen Kinder bedeutet so ein Umzug enormer Stress.

Ich möchte hiermit auf unsere zahlreichen Spendenmöglichkeiten hinweisen und um Spenden bitten.
Auf unserer Webseite unter
www.hope-for-kenyafamily.ch finden Sie verschiedene Möglichkeiten, um unseren Verein zu unterstützen.

Wir benötigen dringend Spendengelder, um den Bau des neuen Waisenhauses so schnell wie möglich zu beenden.

Bitte helfen Sie uns, spenden Sie für den Bau des Waisenhauses.
Als Vereinsvorsitzende garantiere ich Ihnen, dass jeder gespendete Euro vollumfänglich für den Bau eingesetzt wird.




Wenn Sie direkt auf eines unserer Vereinskonten spenden möchten:



1. in der Schweiz
Hope for Kenyafamily
Vereinskonto: 240.401.301
Bank:Hypothekarbank Lenzburg
IBAN:CH42 0830 7000 2404 0130 1
SWIFT:
HYPLCH22
BC:
8307
Einzahlungsgrund:
Waisenhausbau




2. in Deutschland
Hope for Kenyafamily
Vereinskonto: 77038867
Bank: Sparkasse Hochrhein
Bankleitzahl: 68452290
IBAN: DE90 6845 2290 0077 03886 7
BIC: SKHRDE6W

Einzahlungsgrund: Waisenhausbau




Ich danke allen Spendern für Ihre grossartige Unterstützung.



Vielen Dank
Lisa Brandt
(Vorsitz)

30. Januar 2013

Versteigerung zu Gunsten des neuen Waisenhauses


Diese Giraffenmutter mit ihrem Kalb verkörpert Vertrauen und Liebe. Sie beschützt und versorgt ihr Junges. Mit dieser aus Holz geschnitzten Figur wollen wir den Eingang unseres neuen Waisenhauses schmücken.


Das neue Waisenhaus soll den Kindern ein sicheres und vertrauensvolles Zuhause geben. Die Kinder sollen sich geborgen und beschützt fühlen.

Aus diesem Grund möchte ich diese handgefertigte Giraffe mit ihrem Kalb zur Versteigerung anbieten.

Japheth, unser Vereinsaktuar in Kenya, versteht sein Handwerk. Er hat diese Giraffenmutter mit ihrem Jungen hergestellt.


Das Anfangsgebot liegt bei 120 Euro.

100 Euro bekommt Japheth für seine Arbeit.

Der Rest wird für den Bau des Waisenhauses eingesetzt.

Die Giraffe wird auf einen Sockel gesetzt, auf dem steht dann der Name des Höchstbietenden...
Gebote können auf  Facebook oder via Mail unter: kontakt@hope-for-kenyafamily.ch abgegeben werden.


Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Asante sana!




7. Dezember 2012

Mein Besuch im Waisenhaus in Voi/Kenia – ‚Hope for Kenya Family‘


Die Waisenkinder erfreuen sich über das TV Stein Trikot 



Im Dezember 2008 wurde der Verein ‚Hope for Kenya Family‘ von Lisa Brandt aus Auenstein AG gegründet. Diese war damals in Mombasa in den Ferien. Verlässt man die Touristenregion… und wenn es nur ein paar Kilometer sind… dann läuft es einem eiskalt über den Rücken. Man hat schlagartig das Bedürfnis, die Welt ein wenig besser zu machen, zu helfen und Glück zu schenken! So entstand bei Lisa Brandt der Wunsch, Hilfe zu leisten! Dort, wo sie dringend gebraucht wird und gründete den Verein ‚Hope for Kenya Family‘. 
Peace, das jüngste Mädchen im Waisenhaus, kam dann schon bald auf mich zu. Ein wirklicher Sonnenschein die Kleine, die ich am liebsten mit nach Hause genommen hätte. Als ich dann die Tasche mit den Trikots des Turnvereins Stein herausnahm, kamen alle Kinder sehr gespannt auf mich zu. Ich übergab die Tasche mit den Trikots an das älteste Kind, ein richtiger Run auf die Trikots löste dies aus. Ebenfalls übergab ich ihm die mitgebrachten Fussbälle sowie eine Ballpumpe. Auch die restlichen mitgebrachten ‚Mitbringsel‘ verteilte ich den Kindern sowie auch die Nikolausmützen.
Als ich von diesem Projekt im Internet gelesen habe, wollte ich mehr darüber erfahren, zumal ich einige Wochen in Kenia verbringen werde. Ich nahm also mit Lisa Kontakt auf und wurde über dieses Projekt vollumfänglich informiert. Ziel war es, dieses Waisenhaus direkt vor Ort in Voi, während meinem Aufenthalt in Mombasa, zu besuchen und mir selber ein Bild darüber zu machen. Natürlich wollte ich nicht mit leeren Händen den Waisenkindern einen Besuch abstatten, also organisierte ich ein ausgemustertes Trikot meines Vereins ‚Turnverein Stein‘ sowie einige kleinere Mitbringsel. Da ja die Weihnachtszeit vor der Türe steht, beschloss ich, jedem Kind mit einer Nikolausmütze zu beglücken.

Mit einer Tasche voller Mitbringsel machte ich mich am Dienstag, den 4. Dezember 2012, auf den Weg in Richtung Voi. Diese Stadt liegt ca. 150 km vom Mombasa entfernt und befindet sich direkt neben der Hauptverkehrsachse Mombasa-Nairobi. Ich durchquerte einige kleinere Dörfer, vorbei an Strassenmärkten und Masai-Stämmen. Nach gut 2 . Stunden Autofahrt mit meinem Privat-Chauffeur Islam, kamen wir dann endlich in Voi an. Praktisch auf anhieb haben wir das Waisenhaus von Lisa Brandt gefunden. Was dann geschah ist unbeschreiblich. Die Kinder waren alle beim Frühstück, ein bisschen Scheu und zurückhaltend wurde ich empfangen. Die Heimleitung erklärte uns dann, dass Japheth, Vorstandsmitglied vor Ort, uns in der Stadt in Büro bereits empfangen würde.

So kam es, dass ich das Waisenhaus wieder verliess und mich auf den Weg in die Stadt machte. Japheth und Bernard, beides Vorstandsmitglieder des Vereins, erklärten mir dann im Büro, wie das Projekt genau ablaufen würde.

Wir fuhren dann zusammen auf das neu gekaufte Grundstück und ich konnte dieses wie auch das Caretakerhaus und die neugebauten Stallungen besichtigen. 






Danach ging es wieder zurück ins Stadtbüro, wo mir Japheth die Baupläne des Neubauprojekts zeigte und ausführlich erklärte. - Ich konnte es kaum erwarten, wieder zurück zu den Kindern zu gehen und so fuhren wir wieder direkt zum Waisenhaus. Alle Kinder waren auf dem Vorplatz und ich wurde herzlich empfangen.

Bernard erklärte mir dann die genaue Situation des zur Zeit aktuellen Hauses und erklärte mir auch, dass diese 38 Waisenkinder kaum Platz in diesem Haus hätten und es dringend von Nöten sei, dass neue Projekt, Bau eines neuen und grösseren Hauses, zu realisieren.


Dieses Strahlen in diesen Kinderaugen… wirklich eindrücklich und mich eine sehr emotionale Erfahrung. Mit wenig, kann man soviel bewirken… - diese Kinder haben nichts, und sind dennoch glücklich…




Die Zeit war dann im Nu vorbei und ich musste mich mit einem Chauffeur wieder auf die Rückreise begeben. Ich verabschiedete mich nur sehr ungern, denn ich hätte am liebsten noch mehr Zeit mit diesen Kindern verbracht. Auf der Rückfahrt lies ich mir das Erlebte nochmals Revue passieren. Eine wahnsinnige Erfahrung, die ich nicht missen möchte.



Abschliessend möchte ich mich bei dem Verein ‚Hope for Kenya Family‘ herzlich bedanken. Bei Lisa, Japheth und Bernard, die mir diese Erfahrung ermöglicht haben. Im Weiteren kann ich dieses Projekt von Lisa nur unterstützen. Toll was ihr da innert kürzester Zeit aufgebaut habt und in Zukunft realisieren möchtet.




Asante Sana
Sandy Ambil

Infos über das Projekt: www.hope-for-kenyafamily.ch


31. Januar 2012

Geburtstagskinder Januar 2012

Im Januar gab es wieder eine Geburtstagsparty für 3 unserer Kinder. Jacob, Makau und Wanza feierten mit allen Kindern ihren Geburtstag. 

Eine zuckersüsse Geburtstagstorte, feine Leckereien und Brause durften nicht fehlen!