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28. März 2013

5. Ugali-Projekt im März 2013

Zum 5. Mal konnten wir nun schon eines unserer Ugali-Projekte realisieren.
Das ist natürlich nur möglich, durch die zahlreichen Spenden für diese Projekte.

Dieses Mal konnten wir Spenden in Höhe von 1.000 Euro für dieses Projekt sammeln.
Das ist eine Menge Geld, welches ich für das Projekt überweisen konnte.

Unsere Kollegen vom kenyanischen Verein, Bernard, Japheth und Killian, kauften jede Menge Ugali, kiloweise Bohnen und Öl ein. Gemeinsam mit anderen Helfern wurden die Lebensmittel in Tuk-Tuk's verladen und an die ausgewählten Orte gebracht.










Wie jedes Mal unterstützen wir dabei das St. Joseph's Shelter of Hope. Diese Einrichtung arbeitet als Tagesklinik für die umliegende Bevölkerung. In erster Linie werden aidskranke Personen behandelt und betreut.


 



Ein weiterer Anlaufpunkt waren die Bewohner der Gemeinde Ikanga. Hier wohnen viele junge Mütter mit ihren Kleinkindern, schwangere Frauen und auch alte und kranke Menschen. 
Diese versorgen wir seit Beginn dieser Projekte mit den Lebensmitteln. 
Voller Dankbarkeit für diese Unterstützung versammeln sich die Menschen, um gemeinsam zu beten.

















Ich bedanke mich bei allen Spendern, Helfern und Unterstützern, die es ermöglicht haben, dass dieses Projekt durchgeführt und realsisiert werden konnte. 

Ich habe bereits die Spendenaktion für unser nächstes Ugali-Projekt eröffnet. 
Spenden können ab sofort entweder direkt auf eines unserer Vereinskonten oder über die Spendenplattform "betterplace" eingezahlt werden.

Informationen finden Sie auf unserer Webseite oder auf unserer Facebook-Seite.

Asante sana - vielen herzlichen Dank!
Hope for Kenyafamily



6. April 2011

4. Ugali-Projekt März 2011


Inzwischen sind die Ugali-Projekte zu einem festen Bestandteil unserer Reisen nach Kenya geworden.
Regelmässig beginnen wir einige Monate vor Abreise mit dieser Spendenaktion und können so bedürftigen Kindern, Familien, alten und kranken Menschen vor Ort helfen.
In Ikanga haben wir dieses Projekt nun zum dritten mal durchgeführt.
Auch diesmal haben uns unsere Mitarbeiter vor Ort bei der Organisation geholfen.
Es wurde Ugali, Bohnen und Speiseöl eingekauft und mit einem Tuk Tuk nach Ikanga gebracht.
Dort wurden wir bereits wie Freunde empfangen. Die Frauen in ihren bunten Tüchern tanzten und sagen für uns und so wurden wir auch diesmal aufs Herzlichste empfangen.
Gemeinsam wurde gebetet. Im Anschluss wurden die Lebensmittel verteilt.
Die vielen Frauen und Mütter mit ihren Kleinkindern sind für diese Art der Unterstützung sehr dankbar.
Auch freut es uns, wenn wir Frauen, Mütter und Männer vom Vorjahr wiedersehen.
Mit ein paar Bildern möchten wir Ihnen unser Projekt näher dokumentieren, denn Fotos sagen manchmal mehr als 1000 Worte.

Wenn Sie unsere Ugali-Projekte unterstützen möchten, dann schauen Sie einfach wieder vorbei oder spenden Sie direkt auf eines unserer Vereinskonten, mit dem Vermerk "Ugali-Projekt"
Auch im Jahr 2012 werden wir ein Ugali-Projekt durchführen und danken Ihnen bereits jetzt für Ihre Spende.

Begrüssung mit Tanz und Gesang


Lebensmittel zum Verteilen

Asante Sana!!!




13. Januar 2011

4. Ugali-Projekt in Vorbereitung

Hallo Freunde,

einige wissen es schon, andere erfahren es jetzt :-)
Unsere nächste Kenyareise befindet sich gerade in Planung, was ja auch heisst, dass es auch wieder ein Ugali-Projekt geben wird.

Ich denke, es wird ganz anders als die 3 vorangegangenen Projekte.
Wieso?

Schaut euch mal die Spendenstatistik unserer Projekte an:

  • das 1. Projekt brachte eine Spendensumme von 170,00 Euro
  • das 2. Projekt brachte dann schon eine Spendensumme von 500,00 Euro
  • das 3. Projekt dann schon sage und schreibe 740,00 Euro
und wenn ihr euch den derzeitigen Spendenstand vom 4. Projekt anschaut, dann stimmt ihr mir sicher zu.

Im Moment sind wir bei einer Spendensumme von 1.098 Euro angekommen. 
Das ist unglaublich...und vielleicht noch nicht das Ende!

Ich bin gespannt und halte euch hier sicher auf dem Laufenden...

begeisterte Grüsse in die Runde
Lisa

12. Januar 2011

3. Ugali-Projekt (3. Teil)

Da ich ja am Anfang davon sprach, dass die Lebensmittelpakete an 3 verschiedenen Orten verteilt wurden, möchte ich euch nun noch die 3. Station mit einigen Bildern dokumentieren.

Ein drittes Mal wurde ein Tuk-Tuk mit Maismehl, Bohnen und Öl beladen und diesmal waren die Schwestern vom  St. Joseph das Ziel.

der Rest der Lebensmittel 

wird in ein Tuk-Tuk verladen

Ziel sind die Schwestern vom St. Joseph

Die Schwestern waren sehr dankbar für die Spende und begeistert über die Hilfsbereitschaft.
Verteilt wurden die Lebensmittel an Menschen aus der Umgebung, die bei den Schwestern um Hilfe bitten. Arme und mittellose Familien aus der Gegend, alte und kranke Menschen konnten so versorgt werden.
Unser Dank gilt auch den Schwestern für ihre Mithilfe und Unterstützung.



eine Familie aus dem Dorf

Somit ist unser 3. Ugali-Projekt realisiert worden und alle Lebensmittel wurden an bedürftige Menschen verteilt.
Ich danke allen Beteiligten, allen Spendern und Helfern, die es ermöglicht haben, dass wir auch dieses Projekt in die Tat umsetzen konnten.


Asante sana...




10. Januar 2011

3. Ugali-Projekt (2. Teil)

Wie ich bereits schrieb, konnten bei unserem 3. Projekt mehrere Gemeinden bei der Verteilung der Lebensmittel berücksichtigt werden.
Persönlich war ich nur in der Gemeinde Ikanga dabei. Das hat mehrere Gründe. Zum einen habe ich eine kleine Tochter (zum damaligen Zeitpunkt 4 Jahre), für die solche Ereignisse und Erlebnisse nicht immer einfach zu verarbeiten sind und ich sie nicht ständig diesem emotionalen Stress aussetzen mag und zum anderen geht es mir nicht darum, immer und stets präsent zu sein.

Unsere Mitarbeiter in Kenya haben die anderen Lebensmittel verteilt und mir Fotos zugeschickt.

Mit einer zweiten Ladung sind unsere Mitarbeiter in die Gemeinde Kaloleni gefahren.


Bohnen in Portionen verpackt
das Tuk-Tuk wird beladen
In Kaloleni werden unsere Mitarbeiter erwartet. Unter einer Schatten spendenden Akazie sind vor allem Frauen und Mütter versammelt.



...aber auch alte und kranke Männer fanden den Weg zu uns.



NAch den üblichen Zeremonien, wie Gesang und Gebet wurden die Lebensmittel verteilt. Jeder Anwesende bekam Öl, Bohnen und Maismehl.


Bernard und Killian verteilen die Lebensmittel



Zum Abschluss und zum Zeichen tiefster Dankbarkeit wurde gemeinsam gebetet.



Es gibt nichts Gutes, ausser: man tut es ...
(Erich Kästner)

Asante Sana allen Helfern