11. Januar 2013

Der Waisenhausbau beginnt....

Tag 1

4 lange Jahre haben wir gewartet und nun ist es endlich soweit.
Der Bau des neuen Waisenhaus hat begonnen.

Auf unserem eigenen Grundstück konnte bereits in den vergangenen Monaten ein Caretakerhaus, ein Ziegen- und ein Hühnerstall gebaut werden. Auch ein Farmprojekt wurde begonnen.

Nun war es an der Zeit mit dem Waisenhausbau zu beginnen. Durch eine grosszügige Spende der österreichischen Gewerkschaft PorGe konnte nun begonnen werden. 

Damit der Bau auch vollendet werden und die Kinder bald in ihr neues zu Hause einziehen können, sind wir nach wie vor auf Unterstützung und Spenden angewiesen.
Wer helfen möchte, kann dies auf verschiedene Weise tun. Informationen dazu gibt es unter anderem auf unserer Webseite: Hope for Kenyafamily


Planbesprechung
Zusammenkunft der Bauarbeiter
genaue Arbeit ist von Anfang an wichtig






der Grundriss ist abgesteckt
und los geht's...
mit vereinten Kräften werden die Fundamentgräben ausgehoben




alle helfen mit...


Am Ende des ersten Arbeitstages sind die Fundamentgräben ausgehoben. Die Bewohner von Ikanga helfen mit und sind fleissig am arbeiten.
Nicht zum ersten Mal unterstützen sie unseren Verein. Sie haben bei der Rodung des Grundstückes geholfen und auch bei den anderen bisher geleisteter Bauarbeiten. Ihnen gilt unser Dank!

In regelmässigen Abständen werden wir unter anderem hier auf unserem Vereinsblog über den Fortschritt des Waisenhausbaus berichten.

Wer freuen uns über jede weitere Unterstützung. Helfen Sie uns, damit der Neubau realisiert werden kann.

Asante sane und vielen Dank

Lisa Brandt
(Hope for Kenyafamily Schweiz)

Kommentare:

  1. Liebe Lisa! Man sollte wirklich erst alles am Lapi durchsuchen, jetzt habe ich einige Infos erhalten, danke. Die Fotos sprechen für sich und ich freue mich über diesen Fortschritt sehr.
    Lieber Gruß
    Gerda

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  2. Liebe Gerda, danke für dein Feedback!
    Liebe Grüsse an dich, Lisa

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Asante sana für Euren netten Kommentare.

Viele kleine Leute, an vielen kleinen Orten, die viele kleine Dinge tun, werden das Antlitz dieser Welt verändern.